Person schwimmt im Innkanal

30. März 2021

Die SEG Töging wurde zusammen mit weiteren Einsatzkräften an den Innkanal alarmiert. Gemeldet wurde eine im Wasser treibende Person im Stadtgebiet Mühldorf. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden. Die Person wollte offensichtlich „nur im Innkanal schwimmen“, verließ das Wasser mit Hilfe eines Zeugen wieder und lief anschließend auf den nahe gelegenen Bahngleisen herum. Dort konnte die Person durch die Polizei in Gewahrsam genommen werden.

Pressebericht aus dem Alt-, Neuöttinger Anzeiger vom 31. März 2021

Pressebericht aus dem Mühldorfer Anzeiger vom 31. März 2021

Aus der Jahreshauptversammlung – Trotz Corona ein ereignisreiches Jahr

5. März 2021

Corona hat auch bei der Wasserwacht Ortsgruppe Töging-Winhöring seine Spuren hinterlassen – keine Schwimmkurse, nur wenige Ausbildungsmöglichkeiten und schwindende Einnahmen. Dennoch gestaltete sich das vergangene Jahr 2020 anders als erwartet, denn es endete mit einem Einsatzrekord. Davon berichtete Vorsitzender Martin Wiedenmannott unlängst in der virtuellen Jahreshauptversammlung.

35 Mitglieder hatten sich vor den Bildschirmen eingefunden, um die Berichte des Vorstandes zu hören. Die Neuwahlen waren bereits zuvor in einer kurzen Präsenzveranstaltung durchgeführt worden.

Martin Wiedenmannott berichtete von 27 Einsätzen der Schnelleinsatzgruppe (SEG), dem Aushängeschild der Ortsgruppe. Nie zuvor hatte die SEG in ihrer 50-jährigen Geschichte so viele Alarmierungen zu verzeichnen. Dabei waren alle Arten von Einsätzen vertreten: Von treibenden Personen über eine Bootsbergung bis hin zu Tierrettungen und Totenbergungen waren die Anforderungen an die Einsatzkräfte groß. Einsatzschwerpunkt war wie in jedem Jahr der Innkanal mit alleine 14 Einsätzen. Die anderen Einsatzorte waren am Inn, an der Isen, am Isenkanal und an einem Bach. Mehr als 30 Aktive der Wasserwacht-Ortsgruppe stehen Tag und Nacht bereit, um zu Notfällen auf und am Wasser auszurücken. Alarmiert wird die Schnelleinsatzgruppe durch die Integrierte Leitstelle Traunstein.

Eine Besonderheit waren die im Frühjahr eingerichteten Bereitschaftsgruppen, die an Samstagen und Sonntagen in festen Gruppen im Dienst waren. Grund war der große Freizeitdruck, der im April wegen des schönen Frühlingswetters und der geschlossenen Badeanstalten entstanden war. So tummelten sich an den Wochenenden zahlreiche Spaziergänger und auch Schwimmer an den heimischen Seen und Flüssen. Die Bereitschaftsgruppen der Wasserwacht bestreiften an sieben Wochenenden die Flüsse und Seen rund um Töging und Winhöring.

Anders als üblich gestaltete sich im abgelaufenen Jahr der Dienst im Freibad Hubmühle. Vor der Öffnung des Bades im Juni hatte die Wasserwacht ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet. Dieses betraf nicht nur die Badegäste, die sich hilfesuchend an die Rettungsschwimmer der Wasserwacht wandten, sondern auch die Einsatzkräfte selbst. Durch die verkürzte Badesaison und die Einschränkungen bei der Mannschaftsstärke kamen im Freibad „nur“ 1.603 ehrenamtliche Wachstunden zusammen. Ein im Vergleich zu regulären Jahren etwa halbierter Wert. 144 mal leistete die Wasserwacht im Hubmühlbad Erste Hilfe, wobei zum Glück kein schwerwiegenderes Ereignis zu verzeichnen war.

Insgesamt summierten sich die Dienststunden auf 6.445. In einem „normalen“ Jahr leisten die Wasserwachtler um die 17.000 Stunden.

Auch im Bereich Ausbildung hat das Corona-Virus seine Spuren hinterlassen. So konnte im Jahr 2020 kein Anfängerschwimmkurs für Kinder angeboten werden, weil die Auflagen der Wasserwacht Bayern den Ortsgruppen-Verantwortlichen viel zu hoch erschienen. Vorsitzender Martin Wiedenmannott drückte seine Besorgnis über die weiter schwindenden Schwimmfähigkeiten der Kinder und Jugendlichen aus. Auch bei der Ausbildung der eigenen Einsatzkräfte gab es wegen kaum stattfindender Lehrgänge erhebliche Einschnitte. Immerhin eine Aktive konnte sich zur Wasserretterin qualifizieren, eine Aktive bestand die Prüfung zur Motorbootführerin und mit Michael Kammhuber hat die Ortsgruppe nun einen siebten Einsatztaucher in ihren Reihen. Überhaupt bildet das Rettungstauchen derzeit einen Ausbildungsschwerpunkt, denn weitere drei Wasserwachtler befinden sich in Ausbildung.

Recht schnell erkannte die Ortsgruppenleitung, dass neue Methoden der Ausbildung notwendig werden. So findet der wöchentliche Übungsabend bereits seit Herbst jeden Freitag online statt und wird von den Mitgliedern rege in Anspruch genommen. Auch praktische Themen, wie z.B. Wundversorgung, können auf diese Weise durchgeführt werden.

Beim Personalstand tritt die Ortsgruppe derzeit auf der Stelle. Zwar ist dieser mit momentan 279 Mitgliedern befriedigend, dennoch konnte aufgrund der Pandemie und fehlender Veranstaltungen kaum Mitgliederwerbung betrieben werden. Dies berichtete auch der scheidende Jugendleiter Korbinian Ebner in seinen Ausführungen. Seinen Angaben zufolge war es 2020 sehr schwierig, Kinder und Jugendliche für die Wasserwacht-Arbeit zu gewinnen. Gruppenstunden konnten nur in sehr geringem Umfang stattfinden, an ein Schwimmtraining war kaum zu denken. Gleichzeitig verließen einige Jungmitglieder wegen Alters die Jugendgruppe und gingen in die aktive Mannschaft über. So muss im Jahr 2021 besonderer Wert auf die Gewinnung von Neumitgliedern gelegt werden. Die neue Jugendleitung plant hierzu schon Aktionen, deren Durchführung aber von der weiteren Entwicklung der Pandemie abhängen.

Von einem sehr soliden Kassenstand berichtete Kassierin Petra Wiedenmannott. Zwar fielen durch den Entfall verschiedener Veranstaltungen wie z.B. des Töginger Stadtfestes etwa 5.500 Euro an fest eingeplanten Einnahmen weg, auf der anderen Seite mussten im Jahr 2020 aber auch kaum größere Investitionen getätigt werden. Dennoch mahnte die Kassierin, sich nicht wegen des guten Kassenstandes auszuruhen, denn im Jahr 2021 stehen große Investitionen in eine neues Einsatzfahrzeug, in die Renovierung der Einsatzzentrale und in neue Sonartechnik an.

Abschließend warf der Vorsitzende einen Blick in die nahe Zukunft. Im Jahr 2021 jährt sich zum fünfzigsten Mal die Gründung der Schnelleinsatzgruppe (SEG). Diese war im Jahr 1971 vom damaligen Wasserwachtleiter Reinhard Wiedenmannott als Reaktion auf verschiedene Unglücksfälle eingerichtet worden. Heute gibt es diese mobilen Einsatzgruppen bayernweit flächendeckend, doch vor 50 Jahren war eine solche Truppe eine Besonderheit. Die SEG Töging war eine der ersten mobilen Wasserrettungseinheiten in Bayern überhaupt. Um das Jubiläum gebührend zu begehen, plant die Ortsgruppe mehrere Veranstaltungen, die jedoch alle vom weiteren Verlauf der Pandemie abhängen.

Pressebericht aus dem Alt-, Neuöttinger Anzeiger vom 16. März 2021

Pressebericht aus dem Mühldorfer Anzeiger vom 20. März 2021

KFZ-Bergung aus dem Inn in Neuötting

28. Februar 2021

Ein am 11. Oktober 2020 im Inn versunkener Kastenwagen konnte nun lokalisiert und geborgen werden. Auslöser der Bergungsaktion war eine Peilfahrt der Verbund Innkraftwerke mit einem Spezialboot. Dabei fiel das Fahrzeug im Bereich direkt unter der Brücke der A 94 auf.
Nach einer ersten Sondierung mit dem Sonarboot der Wasserwacht Töging machten sich die Einsatztaucher der Wasserwachten Burgkirchen und Töging an die Arbeit, abgesichert vom einem Rettungsboot der Wasserwacht Altötting.
In mehreren Tauchgängen wurde das Fahrzeug mit einer Arbeitsleine gesichert und Bergematerial angebracht. Anschließend konnte das Fahrzeug mit Hilfe eines örtlichen Bergungsunternehmens aus dem Fluss geborgen werden.
Der Kastenwagen war im Oktober vergangenen Jahres kurz unterhalb der Staustufe Neuötting aus Unachtsamkeit in das Wasser gerollt. Dabei war niemand verletzt worden.

Pressebericht aus dem Alt-, Neuöttinger Anzeiger vom 1. März 2021

Pressebericht aus dem Mühldorfer Anzeiger vom 2. März 2021

Neue Jugendleitung gewählt

27. Februar 2021

Die Mitglieder der Jugendgruppe haben in einer Jugendversammlung die Jugendleiter und Gruppenleiter für die nächsten vier Jahre gewählt. Wahlberechtigt waren alle Jungmitglieder, die mindestens 10 Jahre alt sind.
Gewählt wurden:

  • Jugendleiterin: Anita Wendt-Wallner
  • St. Jugendleiterin: Yamila Werner
  • Gruppenleiterin Gruppe 1: Anita Wendt-Wallner
  • St. Gruppenleiterin Gruppe 1: Sahra Holzer
  • Gruppenleiter Gruppe 2: Tobias Wiedenmannott
  • St. Gruppenleiterin Gruppe 2: Julia Blaschke

Mit auf dem Bild: Gruppenhelfer Tobias Bonengel.

Neue Vorstandschaft gewählt

27. Februar 2021

Im Rahmen einer Wahlversammlung in der Töginger Mehrzweckhalle wurden die turnusmäßigen Neuwahlen durchgeführt.
Jugendleiter Korbinian Ebner, Stellvertretender Technischer Leiter Benjamin Nußbaumer, 2. Stellvertretender Technischer Leiter Manuel Kastenhuber und Technischer Leiter Kurt Ebner traten jeweils auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wahl an. Kurt Ebner gehörte unglaubliche 36 Jahre in den verschiedensten Funktionen der Vorstandschaft an.

Alle Wahlen erbrachten einstimmige Ergebnisse und zeigten somit eine einhellige Zustimmung der Wahlberechtigten.
Für die nächsten vier Jahre wurden folgende Positionen besetzt:

  • Vorsitzender der Ortsgruppe: Martin Wiedenmannott
  • Stellvertretender Vorsitzender der Ortsgruppe: Daniel Blaschke
  • Technischer Leiter: Michael Gerreser
  • Stellvertretender Technischer Leiter: Andreas Reiser
  • 2. Stellvertretender Technischer Leiter: Reiner Bauernfeind
  • Kassierin: Petra Wiedenmannott
  • Jugendleiterin: Anita Wendt-Wallner
  • Stellvertretende Jugendleiterin: Yamila Werner

Pressebericht aus dem Alt-, Neuöttinger Anzeiger vom 2. März 2021

Pressebericht aus dem Mühldorfer Anzeiger vom 3. März 2021

Vermisstensuche an der Salzach

16. Februar 2021

Die SEG Töging wurde zusammen mit einer Vielzahl weiterer Einsatzkräfte an die Salzach in Burghausen alarmiert. Dort wurde intensiv nach einer vermissten Person gesucht.
Der Einsatz gestaltete sich sehr schwierig, weil wegen des Niedrigwassers nahezu alle Bootseinsetzstellen nicht benutzbar oder vereist waren.
Nach mehr als vierstündiger Suche wurde der Einsatz ergebnislos abgebrochen.
Die Wasserwacht Töging war mit 13 Einsatzkräften vor Ort und stellte den diensthabenden Einsatzleiter Wasserrettung.

Pressebericht aus dem Alt-, Neuöttinger Anzeiger vom 17. Februar 2021

Pressebericht aus dem Alt-, Neuöttinger Anzeiger vom 18. Februar 2021

Neues Einsatzfahrzeug eingetroffen

6. Februar 2021

Als Ersatz für unser 20 Jahre altes Taucheinsatzfahrzeug ist ein neuer „Gerätewagen Wasserrettung“ in Töging eingetroffen. Das Fahrzeug wurde vom Freistaat Bayern finanziert und von der Firma Binz Ambulance- und Umwelttechnik für den Wasserrettungsdienst ausgebaut. Die Ortsgruppe muss einen Eigenanteil von 10% der Investitionskosten sowie die Kosten für Zusatzausstattung selbst tragen.
Im Fahrzeug wird vor allem die komplette Ausrüstung für unsere Rettungstaucher mitgeführt. Deshalb ließen wir auch eine seitliche ausfahrbare Markise am Fahrzeug montieren, um den Tauchern bei längeren Einsätzen im Sommer Sonnenschutz bieten zu können.
Mit der Auslieferung des neuen Einsatzfahrzeuges ist die Schnelleinsatzgruppe Töging wieder auf einem topaktuellen Stand und für die nächsten Jahre gut gerüstet.

Die folgenden Bilder geben Ihnen einige Einblicke in den Gerätewagen Wasserrettung „Wasserwacht Töging 91/1“:

Glückliches Ende – Verdacht „Kind unter Eis“

1. Januar 2021

Mit der dramatischen Meldung „Kind 7 Jahre evtl. in Eis eingebrochen“ wurden heute zahlreiche Einheiten in das Gemeindegebiet Heldenstein alarmiert. Vor Ort galt es, drei dicht nebeneinander liegende Teiche abzusuchen, die alle zugefroren waren. Nach etwa 30 Minuten kam die erlösende Meldung, dass das Kind wohlbehalten von Feuerwehrkräften im Ortsgebiet aufgegriffen werden konnte. Die SEG Töging war mit insgesamt 16 Einsatzkräften vor Ort, darunter 3 Rettungstaucher.

Pressebericht aus dem Alt-, Neuöttinger Anzeiger vom 4. Januar 2021

Ehrenvorsitzender Reinhard Wiedenmannott verstorben

23. Dezember 2020

Im Alter von 75 Jahren ist am Tag vor Heiligabend unser Ehrenvorsitzender Reinhard Wiedenmannott verstorben. Wie kein anderer hat er über viele Jahrzehnte die Wasserwacht in der Innstadt und darüber hinaus geprägt.
Reinhard Wiedenmannott trat am 1. Juni 1958 13-jährig in die Wasserwacht-Ortsgruppe Töging ein, nachdem er während eines Urlaubs in Kelheim an der Donau Bekanntschaft mit der dortigen Wasserwacht gemacht hatte.
Im Laufe der Jahre absolvierte Reinhard Wiedenmannott zahlreiche Ausbildungen bis hin zum Rettungstaucher und Rettungsdiensthelfer.
Ab 1963 bekleidete er bereits das Amt des Stellvertretenden Ortsgruppenleiters. Im Jahr 1968 wurde er zum Leiter der Ortsgruppe gewählt. Dieses Amt bekleidete Reinhard Wiedenmannott 29 Jahre lang bis ins Jahr 1997.
Auch auf Kreisebene war Reinhard Wiedenmannott aktiv, u.a. als Technischer Leiter der Kreiswasserwacht, stellvertretender Leiter der Kreiswasserwacht und als Leiter der Jugendarbeit im Jugendrotkreuz des BRK-Kreisverbandes Altötting.
Ab 1997 wurde er zum Rotkreuzbeauftragten des BRK-Kreisverbandes berufen und kümmerte sich in diesem Amt um die Belange des Katastrophenschutzes.
Im Jahr 1971 gründete Reinhard Wiedenmannott mit dem „Wasserrettungszug Töging“ eine der ersten mobilen Schnelleinsatzgruppen in Bayern überhaupt. Zahlreiche Unfälle am Innkanal hatten zur Gründung der SEG geführt. Reinhard Wiedenmannott kann zurecht als einer der Väter der mobilen Wasserrettung in Bayern genannt werden. Das Amt des SEG-Leiters und Einsatzleiters Wasserrettung im Landkreis Altötting führte er bis 2003, also 33 Jahre lang, aus.
Ab dem Jahr 2003 beschäftigte sich Reinhard Wiedenmannott intensiv mit der Krisenintervention. Die Betreuung der Einsatzkräfte durch ausgebildete Fachleute war ihm ein besonderes Anliegen. Die Wasserwacht Töging-Winhöring erhielt dadurch als eine der ersten Wasserwacht-Ortsgruppen eine Helfer-Gruppe zur Stressbewältigung von Einsatzkräften. Auch im Kriseninterventionsteam des BRK-Kreisverbandes arbeitete Reinhard Wiedenmannott mit.
Ein großes Anliegen war ihm auch die Partnerschaft mit der sächsischen Wasserwacht-Ortsgruppe Schwarzenberg-Grünhain, die 1992 von ihm begründet wurde. Die Partnerschaft lebt bis heute fort.
Für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit erhielt Reinhard Wiedenmannott im Jahr 2006 aus den Händen von Regierungspräsident Christoph Hillenbrand das Steckkreuz für besondere Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz. Für die besondere Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen wurde ihm im Jahr 2013 die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille verliehen.
Im Alter von 75 Jahren hat Reinhard Wiedenmannott den Kampf gegen das Corona-Virus verloren. Mit ihm geht ein großer Pionier der Wasserrettung.

Pressebericht aus dem Alt-, Neuöttinger Anzeiger vom 28. Dezember 2020

Boot droht zu sinken

29. Juli 2020

Im Unterwasser-Innkanal drohte das Boot einer Baufirma zu sinken, da es fast komplett mit Wasser vollgelaufen war. Die Firma ist mit Arbeiten am neuen Wasserkraftwerk beschäftigt.
Wasserretter sicherten das Boot. Anschließend unterstützten wir das Auspumpen des Bootes durch die Verbund Innkraftwerke und schleppten das Wasserfahrzeug anschließend zu einer nahegelegenen Bootseinsetzstelle. Dort konnte das Boot aus dem Wasser genommen werden.