Kategorie: Sonstiges

Corona-Schnelltestzentrum in Töging

Die Inntal-Apotheke betreibt in der Mehrzweckhalle Töging, Ludwig-der-Bayer-Straße 25, in Zusammenarbeit mit der Stadt Töging und der Wasserwacht Töging-Winhöring ein Corona-Schnelltestzentrum.

Durchgeführt werden Antigen-Schnelltests. Sie erhalten das Ergebnis nach etwa 15 Minuten sowie eine schriftliche Bestätigung. Personen, die positiv getestet werden, müssen sich isolieren und Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufnehmen.

Wichtig: Personen, die Krankheitssymptome aufweisen, und solche, die als Kontaktperson 1 in letzter Zeit Kontakt zu infizierten Personen hatten, dürfen nicht im Schnelltestzentrum getestet werden. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Hausarzt.

Die Tests sind kostenlos.

Unsere Testzeiten:
Täglich von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr

Bitte melden Sie sich online bei der Inntal-Apotheke Töging an unter https://www.apo-schnelltest.de/lettl-apotheken.

1.000 Stunden im Kampf gegen die Pandemie

23. Mai 2021

Mit dem heutigen Tag leisteten die Wasserwachtler aus Töging insgesamt 1.000 Stunden Dienst im Corona-Schnelltestzentrum in der Mehrzweckhalle. An bisher 44 Testtagen wurden 2.800 Schnelltests durchgeführt.
Hatte das Testzentrum anfangs nur tageweise geöffnet, wurden die Testzeiten schrittweise auf nunmehr tägliche Tests ausgeweitet. Das Corona-Schnelltestzentrum in Töging ist die einzige Bürgerteststelle im Landkreis Altötting, die täglichen Service anbietet.
Pro Schicht sind immer fünf oder sechs Wasserwachtler im Einsatz. Drei Kräfte kümmern sich um Anmeldung und Organisation, zwei Wasserwachtler führen die Abstriche in den neun Testkabinen durch und eine Einsatzkraft ist für die Desinfektion und Reinigung verantwortlich. Der hygienisch sichere Ablauf der Tests ist den Wasserwachtlern ein besonderes Anliegen.
Apotheker Wolfgang Lettl, der Betreiber des Testzentrums, bedankte sich bei allen 25 Wasserwachtlern, die Dienst im Testzentrum leisten, zur Feier des Jubiläums mit einem persönlichen Gutschein.

Die Wasserwacht in der Grundschule

18. bis 21. Mai 2021

Drei Tage war die Wasserwacht Thema in den 4. Klassen der Comenius-Grundschule Töging. Wasserretter Tobias Wiedenmannott absolviert dort derzeit seine fachpraktische Ausbildung als Schüler der Fachoberschule Altötting. Für seine Praktikumsarbeit wählte er das Thema „Gefahren an Fließgewässern“, das er zunächst in den beiden 4. Klassen unterrichtete. Welche besonderen Gefahren gibt es an Fließgewässern? Wie verhalte ich mich am Innkanal? Wie kann ich einem Ertrinkenden helfen? – Alle diese Themen wurden den Kindern im Unterricht vermittelt.
An zwei weiteren Tagen präsentierte die Ortsgruppe ihre Einsatzfahrzeuge im Schulhof. Die Grundschüler durften alle Ausrüstungsgegenstände unter die Lupe nehmen und die Einsatzfahrzeuge und das große Rettungsboot „entern“.
Die Aufgaben der Wasserwacht präsentierte Tobias Wiedenmannott dann noch einmal theoretisch im Unterricht.
Die Grundschüler zeigten sich sehr wissbegierig und hatten viele Fragen an die Wasserwachtler. Rektor Manfred Putz überreichte zum Abschluss des Projekts allen Beteiligten ein kleines Geschenk der Schule.

Landtagsabgeordneter besucht Testzentrum

21. Mai 2021

Der örtliche Landtagsabgeordnete Martin Huber hat in Begleitung von Bürgermeister Tobias Windhorst das Töginger Schnelltestzentrum besucht, um sich über die Arbeit vor Ort zu informieren.
Der Abgeordnete zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Ehrenamtlichen der Wasserwacht und bedankte sich für das große Engagement.

Aus der Jahreshauptversammlung – Trotz Corona ein ereignisreiches Jahr

5. März 2021

Corona hat auch bei der Wasserwacht Ortsgruppe Töging-Winhöring seine Spuren hinterlassen – keine Schwimmkurse, nur wenige Ausbildungsmöglichkeiten und schwindende Einnahmen. Dennoch gestaltete sich das vergangene Jahr 2020 anders als erwartet, denn es endete mit einem Einsatzrekord. Davon berichtete Vorsitzender Martin Wiedenmannott unlängst in der virtuellen Jahreshauptversammlung.

35 Mitglieder hatten sich vor den Bildschirmen eingefunden, um die Berichte des Vorstandes zu hören. Die Neuwahlen waren bereits zuvor in einer kurzen Präsenzveranstaltung durchgeführt worden.

Martin Wiedenmannott berichtete von 27 Einsätzen der Schnelleinsatzgruppe (SEG), dem Aushängeschild der Ortsgruppe. Nie zuvor hatte die SEG in ihrer 50-jährigen Geschichte so viele Alarmierungen zu verzeichnen. Dabei waren alle Arten von Einsätzen vertreten: Von treibenden Personen über eine Bootsbergung bis hin zu Tierrettungen und Totenbergungen waren die Anforderungen an die Einsatzkräfte groß. Einsatzschwerpunkt war wie in jedem Jahr der Innkanal mit alleine 14 Einsätzen. Die anderen Einsatzorte waren am Inn, an der Isen, am Isenkanal und an einem Bach. Mehr als 30 Aktive der Wasserwacht-Ortsgruppe stehen Tag und Nacht bereit, um zu Notfällen auf und am Wasser auszurücken. Alarmiert wird die Schnelleinsatzgruppe durch die Integrierte Leitstelle Traunstein.

Eine Besonderheit waren die im Frühjahr eingerichteten Bereitschaftsgruppen, die an Samstagen und Sonntagen in festen Gruppen im Dienst waren. Grund war der große Freizeitdruck, der im April wegen des schönen Frühlingswetters und der geschlossenen Badeanstalten entstanden war. So tummelten sich an den Wochenenden zahlreiche Spaziergänger und auch Schwimmer an den heimischen Seen und Flüssen. Die Bereitschaftsgruppen der Wasserwacht bestreiften an sieben Wochenenden die Flüsse und Seen rund um Töging und Winhöring.

Anders als üblich gestaltete sich im abgelaufenen Jahr der Dienst im Freibad Hubmühle. Vor der Öffnung des Bades im Juni hatte die Wasserwacht ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet. Dieses betraf nicht nur die Badegäste, die sich hilfesuchend an die Rettungsschwimmer der Wasserwacht wandten, sondern auch die Einsatzkräfte selbst. Durch die verkürzte Badesaison und die Einschränkungen bei der Mannschaftsstärke kamen im Freibad „nur“ 1.603 ehrenamtliche Wachstunden zusammen. Ein im Vergleich zu regulären Jahren etwa halbierter Wert. 144 mal leistete die Wasserwacht im Hubmühlbad Erste Hilfe, wobei zum Glück kein schwerwiegenderes Ereignis zu verzeichnen war.

Insgesamt summierten sich die Dienststunden auf 6.445. In einem „normalen“ Jahr leisten die Wasserwachtler um die 17.000 Stunden.

Auch im Bereich Ausbildung hat das Corona-Virus seine Spuren hinterlassen. So konnte im Jahr 2020 kein Anfängerschwimmkurs für Kinder angeboten werden, weil die Auflagen der Wasserwacht Bayern den Ortsgruppen-Verantwortlichen viel zu hoch erschienen. Vorsitzender Martin Wiedenmannott drückte seine Besorgnis über die weiter schwindenden Schwimmfähigkeiten der Kinder und Jugendlichen aus. Auch bei der Ausbildung der eigenen Einsatzkräfte gab es wegen kaum stattfindender Lehrgänge erhebliche Einschnitte. Immerhin eine Aktive konnte sich zur Wasserretterin qualifizieren, eine Aktive bestand die Prüfung zur Motorbootführerin und mit Michael Kammhuber hat die Ortsgruppe nun einen siebten Einsatztaucher in ihren Reihen. Überhaupt bildet das Rettungstauchen derzeit einen Ausbildungsschwerpunkt, denn weitere drei Wasserwachtler befinden sich in Ausbildung.

Recht schnell erkannte die Ortsgruppenleitung, dass neue Methoden der Ausbildung notwendig werden. So findet der wöchentliche Übungsabend bereits seit Herbst jeden Freitag online statt und wird von den Mitgliedern rege in Anspruch genommen. Auch praktische Themen, wie z.B. Wundversorgung, können auf diese Weise durchgeführt werden.

Beim Personalstand tritt die Ortsgruppe derzeit auf der Stelle. Zwar ist dieser mit momentan 279 Mitgliedern befriedigend, dennoch konnte aufgrund der Pandemie und fehlender Veranstaltungen kaum Mitgliederwerbung betrieben werden. Dies berichtete auch der scheidende Jugendleiter Korbinian Ebner in seinen Ausführungen. Seinen Angaben zufolge war es 2020 sehr schwierig, Kinder und Jugendliche für die Wasserwacht-Arbeit zu gewinnen. Gruppenstunden konnten nur in sehr geringem Umfang stattfinden, an ein Schwimmtraining war kaum zu denken. Gleichzeitig verließen einige Jungmitglieder wegen Alters die Jugendgruppe und gingen in die aktive Mannschaft über. So muss im Jahr 2021 besonderer Wert auf die Gewinnung von Neumitgliedern gelegt werden. Die neue Jugendleitung plant hierzu schon Aktionen, deren Durchführung aber von der weiteren Entwicklung der Pandemie abhängen.

Von einem sehr soliden Kassenstand berichtete Kassierin Petra Wiedenmannott. Zwar fielen durch den Entfall verschiedener Veranstaltungen wie z.B. des Töginger Stadtfestes etwa 5.500 Euro an fest eingeplanten Einnahmen weg, auf der anderen Seite mussten im Jahr 2020 aber auch kaum größere Investitionen getätigt werden. Dennoch mahnte die Kassierin, sich nicht wegen des guten Kassenstandes auszuruhen, denn im Jahr 2021 stehen große Investitionen in eine neues Einsatzfahrzeug, in die Renovierung der Einsatzzentrale und in neue Sonartechnik an.

Abschließend warf der Vorsitzende einen Blick in die nahe Zukunft. Im Jahr 2021 jährt sich zum fünfzigsten Mal die Gründung der Schnelleinsatzgruppe (SEG). Diese war im Jahr 1971 vom damaligen Wasserwachtleiter Reinhard Wiedenmannott als Reaktion auf verschiedene Unglücksfälle eingerichtet worden. Heute gibt es diese mobilen Einsatzgruppen bayernweit flächendeckend, doch vor 50 Jahren war eine solche Truppe eine Besonderheit. Die SEG Töging war eine der ersten mobilen Wasserrettungseinheiten in Bayern überhaupt. Um das Jubiläum gebührend zu begehen, plant die Ortsgruppe mehrere Veranstaltungen, die jedoch alle vom weiteren Verlauf der Pandemie abhängen.

Pressebericht aus dem Alt-, Neuöttinger Anzeiger vom 16. März 2021

Pressebericht aus dem Mühldorfer Anzeiger vom 20. März 2021

Ehrenvorsitzender Reinhard Wiedenmannott verstorben

23. Dezember 2020

Im Alter von 75 Jahren ist am Tag vor Heiligabend unser Ehrenvorsitzender Reinhard Wiedenmannott verstorben. Wie kein anderer hat er über viele Jahrzehnte die Wasserwacht in der Innstadt und darüber hinaus geprägt.
Reinhard Wiedenmannott trat am 1. Juni 1958 13-jährig in die Wasserwacht-Ortsgruppe Töging ein, nachdem er während eines Urlaubs in Kelheim an der Donau Bekanntschaft mit der dortigen Wasserwacht gemacht hatte.
Im Laufe der Jahre absolvierte Reinhard Wiedenmannott zahlreiche Ausbildungen bis hin zum Rettungstaucher und Rettungsdiensthelfer.
Ab 1963 bekleidete er bereits das Amt des Stellvertretenden Ortsgruppenleiters. Im Jahr 1968 wurde er zum Leiter der Ortsgruppe gewählt. Dieses Amt bekleidete Reinhard Wiedenmannott 29 Jahre lang bis ins Jahr 1997.
Auch auf Kreisebene war Reinhard Wiedenmannott aktiv, u.a. als Technischer Leiter der Kreiswasserwacht, stellvertretender Leiter der Kreiswasserwacht und als Leiter der Jugendarbeit im Jugendrotkreuz des BRK-Kreisverbandes Altötting.
Ab 1997 wurde er zum Rotkreuzbeauftragten des BRK-Kreisverbandes berufen und kümmerte sich in diesem Amt um die Belange des Katastrophenschutzes.
Im Jahr 1971 gründete Reinhard Wiedenmannott mit dem „Wasserrettungszug Töging“ eine der ersten mobilen Schnelleinsatzgruppen in Bayern überhaupt. Zahlreiche Unfälle am Innkanal hatten zur Gründung der SEG geführt. Reinhard Wiedenmannott kann zurecht als einer der Väter der mobilen Wasserrettung in Bayern genannt werden. Das Amt des SEG-Leiters und Einsatzleiters Wasserrettung im Landkreis Altötting führte er bis 2003, also 33 Jahre lang, aus.
Ab dem Jahr 2003 beschäftigte sich Reinhard Wiedenmannott intensiv mit der Krisenintervention. Die Betreuung der Einsatzkräfte durch ausgebildete Fachleute war ihm ein besonderes Anliegen. Die Wasserwacht Töging-Winhöring erhielt dadurch als eine der ersten Wasserwacht-Ortsgruppen eine Helfer-Gruppe zur Stressbewältigung von Einsatzkräften. Auch im Kriseninterventionsteam des BRK-Kreisverbandes arbeitete Reinhard Wiedenmannott mit.
Ein großes Anliegen war ihm auch die Partnerschaft mit der sächsischen Wasserwacht-Ortsgruppe Schwarzenberg-Grünhain, die 1992 von ihm begründet wurde. Die Partnerschaft lebt bis heute fort.
Für seine jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit erhielt Reinhard Wiedenmannott im Jahr 2006 aus den Händen von Regierungspräsident Christoph Hillenbrand das Steckkreuz für besondere Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz. Für die besondere Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen wurde ihm im Jahr 2013 die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille verliehen.
Im Alter von 75 Jahren hat Reinhard Wiedenmannott den Kampf gegen das Corona-Virus verloren. Mit ihm geht ein großer Pionier der Wasserrettung.

Pressebericht aus dem Alt-, Neuöttinger Anzeiger vom 28. Dezember 2020

ESD Dienstleistungsgruppe spendet für die Wasserwacht

4. Juni 2020

Die beachtliche Summe von 1.200 Euro spendete die ESD Dienstleistungsgruppe an die Wasserwacht Töging-Winhöring.
Damit finanzieren die Wasserwachtler neue Einsatzbekleidung. Der Grund: Im vergangenen Jahr konnten fünf Jugendliche ihre Ausbildung zum Wasserretter erfolgreichen abschließen und rückten damit in die aktive Einsatzmannschaft auf. Pro Einsatzkraft musste die Ortsgruppe Einsatzbekleidung im Wert von 700 Euro beschaffen.
Maximilian Kammermeier, geschäftsführender Gesellschafter der ESD Gruppe, übergab die Spende zusammen mit seiner Lebensgefährtin Viktoria Nees an den Ortsgruppenvorsitzenden Martin Wiedenmannott (ganz rechts).
Mit im Bild auch Ausbilder Michael Gerreser (links) sowie Jung-Wasserretter Tobias Wiedenmannott (2. von rechts), der die neue Einsatzbekleidung präsentierte.

310 Behelfsmasken ausgegeben

16. April 2020

Die Comenius Grund- und Mittelschulen Töging haben alle Schüler*innen und Eltern aufgefordert, zu Hause sog. Mund-Nase-Behelfsmasken herzustellen.
An dieser Initiative beteiligten sich auch viele weitere Töginger, die fleißig Masken produzierten.
An zwei Ausgabeterminen konnten insgesamt 310 Behelfsmasken an interessierte Bürgerinnen und Bürger ausgegeben werden.
Vielen Dank an alle, die diese Aktion durch das Anfertigen von Masken unterstützt haben.

Wir renovieren unsere Einsatzzentrale

28. Februar 2020

Nach 28 Jahren im Dienst wurde heute unser Funktisch in der Wasserrettungswache abgebaut. Nach fast drei Jahrzehnten ist es Zeit, die Technik auf den neuesten Stand zu bringen. Nebenbei wird auch das Büro der Ortsgruppenleitung komplett renoviert.
Bereits ab 1978 war in der ehemaligen Rettungswache in der Hauptstraße eine Einsatzzentrale der Wasserwacht in Betrieb. Damals meldeten sich die Wasserrettungsstationen an den Badeseen im Landkreis noch bei „Äskulap Töging“ über 2m-Band an, denn die Stationen verfügten teilweise noch nicht einmal über ein Telefon.
Nach dem Umzug 1992 in das Rettungszentrum Töging erhielt die Einsatzzentrale den bisherigen Funktisch mit zwei Arbeitsplätzen.
In den nächsten Wochen und Monaten entsteht ein Funktisch nach neuester Technik mit Digitalfunk, umfangreicher Computertechnik und einem großen Display zur digitalen Karten- und Informationsdarstellung.
Heute dient unsere Einsatzzentrale vor allem der Einsatzdokumentation bei SEG-Einsätzen und der Übernahme von kleineren Aufgaben, mit denen die ILS nicht belastet werden soll. Auch bei der Einsatzvorbereitung z.B. im Katastrophenfall leistet sie unverzichtbare Dienste.

Nettes Detail am Rande: Der Funktisch wurde heute unter anderem von unserem Klaus abgebaut, der ihn bereits vor 28 Jahren aufgebaut hat. Vielen Dank für deine jahrzehntelange aktive Tätigkeit!

260 Christbäume eingesammelt

11. Januar 2020
Mit einer neuen Rekordbeteiligung konnte die Christbaumsammlung 2020 der Wasserwacht Töging-Winhöring abgeschlossen werden. 260 alte Christbäume wurden im Stadtgebiet Töging durch die Wasserretter eingesammelt.
Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die unseren Service mit einer kleinen oder größeren Spende belohnt haben. Das gespendete Geld wird komplett in die Ausrüstung der Wasserrettung investiert.
Die Bäume wurden anschließend der fachgerechten Entsorgung durch den Töginger Landwirt Karl Kaiser zugeführt. Ein Teil der Bäume dient auch dem Fischereiverein zum Anlegen von Laichplätzen.